2009: HSS Zwönitz-Dorfchemnitz

Schaubericht der 43. Hauptsonderschau der Zwerg-Italiener aller Farbenschläge

Die Hauptsonderschau der Zwerg-Italiener fand am 14. u. 15.11.09 im Turnerheim in Dorfchemnitz statt.
Der dortige Rassegeflügelzuchtverein hatte uns zu dieser Veranstaltung eingeladen
Die Ausstellungsleitung lag in den Händen von unserem SV-Mitglied Thomas Mehlhorn sowie dem 1. Vorsitzenden Thomas Schubert und Zuchtfreund Arndt Mittelbach. Diese 3 Zuchtfreunde hatten mit ihrem Heimatverein eine hervorragende Hauptsonderschau durchgeführt. Der zweireihige Käfigaufbau war nicht so tragisch, da zwischen den Reihen die Gänge breit genug waren zum Fachsimpeln. Wenn man bedenkt, dass eine Woche später die Deutsche Zwerghuhnschau in Köln stattfand, so muss man mit dem Meldeergebnis von 367 Tieren sehr zufrieden sein. Ich bin überzeugt davon, wenn diese zwei Veranstaltungen 2 Wochen auseinandergelegen hätten, hätten wir mit rund 450 Tieren in Dorfchemnitz rechnen können.

Bei der Sonderrichterbesprechung am Abend vor der Bewertung wurde nochmals der jetzige Zuchtstand der einzelnen Farbenschläge eingehend besprochen. Außerdem wurde festgelegt, dass bei der diesjährigen Hauptsonderschau auf die richtige Zwerghuhngröße und etwas elegantere Körper zu achten ist.

Den Anfang machten wie immer die Rebhuhnfarbigen, die mit 6,14 Tieren vertreten waren. Bei den Hähnen war kein herausragender Vertreter dabei. Es gab zwar in punkto Körperhaltung, Standhöhe und Kopfpunkte wenig Anlass zur Kritik, aber die Halsfarbe hätte zum Teil etwas intensiver sein können. Einige Tiere hatten schon die Größengrenze überschritten. Ein Hahn hätte im Grünlack reiner sein dürfen. Schon etwas besser die Qualität der Hennen. Hier stellte Zuchtfreund Höge ein Musterbild von Henne aus. Sie bekam zu Recht die Höchstnote mit dem Ehrenband zugesprochen. In formlicher Hinsicht und in der Grundfarbe gab es wenig Anlass zur Kritik.

Einige Tiere hätten etwas zarter und gleichmäßiger in der Rieselung sein dürfen. Aber auch hier gilt wieder das gleiche wie bei den Hähnen. 2-3 Hennen waren einfach zu groß und wurden richtigerweise zurückgestuft. Einige Hennen hätten auch etwas straffer im Vorkamm sein können. Die Federbreite, Auge und Lauffarbe waren in Ordnung. Bei den Rebhuhnfarbigen muss unbedingt auf elegantere Körper und die richtige Zwerghuhngröße geachtet werden.

3,6 Blaurebhuhnfarbige waren vertreten. Die Hähne kamen nicht über 93 Punkte heraus. Ihnen fehlte es teilweise an richtiger Körperlänge, waagerechter Körperhaltung und intensiver Grundfarbe. Besser die Qualität der Hennen. Taborowski konnte hier ein hv Tier stellen. Sie hätte im Kammblatt etwas nierenförmiger sein können. Formlich gab es bei den Hennen kein Ausfall. Farblich hätten einige Tiere noch etwas reiner sein dürfen. Die Größe war durchweg in Ordnung. Die Grundfarbe darf teilweise nicht heller werden.

Die Goldfarbigen waren mit 30,48 Tieren vertreten. Wenn auch die Durchschnittsqualität der Hähne in den letzten Jahren besser war wie auf dieser Schau, so konnte man doch feine Vertreter hier antreffen. Aber zur Höchstnote hatte es dann leider doch nicht gereicht. Die zwei besten Hähne stellte Zuchtfreund Esse und Heinz Thiel. Sie hätten ein etwas strafferes Kammblatt bzw. Idee waagerechter in der Körperhaltung sein dürfen. In Größer, Körperlänge und Schmuckgefiederfarbe gab es wenig auszusetzen. Die Brustsäumung muss teilweise noch etwas ausgeprägter und klarer werden. Die waagerechte Körperhaltung muss mehr Beachtung finden und einige Hähne hätten teilweise geschlossener in den Kehllappen sein müssen. Feine Vertreterinnen konnte man bei den Hennen bewundern. Allen voran die V EB Henne aus dem Stall Esse. Sie verkörperte alles was eine hochrassige Zwerg-Italiener Henne zeigen sollte. Aber auch die 4 hv Hennen stachen heraus. Sie kamen aus dem Stall Wanzel, Max-Till Saure, Köhler und Grandel. Ihnen war zur Höchstnote ein strafferes Kammblatt, Rieselung etwas gleichmäßiger und Ohrscheibe reiner zu wünschen. Formlich gab es kaum Ausfälle.

Einige Hennen hätten etwas gleichmäßiger in der Flitterfarbe sein dürfen. Auch die Körperhaltung war durchweg in Ordnung. Die unteren Noten kamen wegen Kammfehler, heller Lauffarbe und zu kurzem Körper zustande.

Die Orangefarbigen waren im letzten Jahr qualitätsmäßig etwas besser als in diesem Jahr. Die Hähne konnten aber in punkto Form, Stand und Körperhaltung gefallen. In Form und Grundfarbe gab es bei den Hennen wenig auszusetzen. Auch die Flitterzeichnung war teilweise recht gut vorhanden. Manche Hennen hätten etwas zarter in der Rieselung sein können. Formlich 4 sehr schöne Tiere konnten leider nur die g-Note erreichen, da hier wahrscheinlich Federfresser am Sattelgefieder am Werk waren. Einige Hennen hätten etwas straffer im Vorkamm sein dürfen. Die Lauffarbe war in Ordnung. Bei den Orangefarbigen Hennen ist weiterhin auf mehr Flitterzeichnung, zartere und gleichmäßigere Rieselung zu achten.

8,15 Silberfarbige waren zum friedlichen Wettstreit angetreten. Die Durchschnittsqualität der Hähne war nicht so berauschend. Ihnen fehlte es zum Teil an waagerechter Körperhaltung, elegantem und zwerghuhnhaftem Körper und klarem Brustsaum. Ein Hahn hätte auch etwas reduzierter im Kammbild sein dürfen. Den besten Hahn stellte Zuchtfreund Kappe. Ihm fehlte zur Höchstnote eine zeitweise waagerechtere Körperhaltung. Besser die Durchschnittsqualität der Hennen. Hier stellt Zuchtfreund Sohler das Spitzentier mit V EB bewertet. Sie zeigte eine feine Form mit einer enorm breiten Feder, prima Körperhaltung und Farbbild. Gefolgt von der hv Henne aus dem Stall Kappe. Sie hätte etwas straffer im Kammblatt sein dürfen. Einige Hennen hätten etwas stahlgrauer in der Grundfarbe sein dürfen. Bei den Silberfarbigen ist unbedingt auf die richtige Zwerghuhngröße und waagerechtere Körperhaltung zu achten.

Nur 3,7 Rotgesattelte, wobei bei den 3 Hähnen noch ein Käfig leer war. Der einzig gezeigte Hahn versagte in der Form. Den Hennen fehlte es teilweise an elegantem Körper, straffem Kammblatt, intensiver Lauffarbe und Lachsbrust. Die unteren Noten kamen wegen Doppelzacken zustande.

14,16 Schwarze waren bei dieser Schau vertreten. Die Qualität der Hähne war zufriedenstellend. Den besten Hahn stellte Peter Tönges mit hv. Er hätte zeitweise etwas waagerechter in der Körperhaltung sein dürfen. In punkto Körperlänge, Grünlack, Standhöhe, Auge und Lauffarbe gab es wenig auszusetzen. Einige Tiere hätten eleganter und zwerghuhnhafter im Körper sein müssen. Manche Hähne hätte auch etwas straffer n der Flügelhaltung sein können. Bei den Hennen zeigte Franz Müller ein absolutes Spitzentier, das zu Recht die Höchstnote bekam. Der gleiche Aussteller zeigte noch einmal eine hv Henne, die bis auf ein etwas strafferes Brustgefieder überzeugte. Die Henne von Altmeister Denefleh mit hv bewertet, hätte zur Höchstnote im Kammzacken Idee gleichmäßiger sein müssen. Auch die hv Henne von Bach konnte gefallen. Sie hätte etwas korrekter im Kehllappenansatz sein können. Eine Verbesserung konnte man bei den Hennen in der Standhöhe feststellen. Auf die richtige Zwerghuhngröße und eleganten Körper sollte man weiterhin Wert legen. Im Grünlack gab es keine Ausfälle.

Hervorragend das Meldeergebnis von 14,23 Weißen. Das gab es noch nie. Wobei man sagen muss, dass die Qualität der Hähne doch sehr schlecht war. Sie zeigten teilweise aufrechte Körperhaltung, kurze Körper, lose Flügellage, schmale Schwanzansätze und schon etwas helle Lauffarbe. Einige Tiere hätten auch etwas reiner in der Mantelfarbe sein sollen. Sie zeigten schon reichlich gelbes Mantelgefieder. Besser die Qualität der Hennen. Die beste Henne stellte Zuchtfreund Bechtold mit hv EB. Sie hätte zeitweise etwas waagerechter in der Körperhaltung sein dürfen. Die unteren Noten kamen zustande wegen zu kurzem Körper, heller Lauffarbe und aufrechter Körperhaltung. Einige Hennen hätten auch etwas reiner in der Grundfarbe sein können.
Bei den 3,5 Blauen war kein überragender Hahn dabei. Die gezeigten Tieren waren zu kurz im Körper und ein Hahn reichlich braun in der Behangfarbe. Kopfpunktemäßig waren die Hähne in Ordnung. Bei den Hennen konnte man feststellen, dass sich die Schwanzdeckfederlage stark verbessert hat. Auch hier hätten 2 Hennen noch etwas gestreckter im Körper sein dürfen und in der Grundfarbe etwas gleichmäßíger. Die beste Henne stellte Zuchtfreund Franz Müller mit hv EB. Bei dieser Henne hätte der Vorkamm zur Höchstnote etwas straffer sein dürfen. Größenmäßig waren die Tiere in Ordnung.

Eine hervorragend die Qualität und ein sehr gutes Meldeergebnis konnte man bei den 6,13 Roten feststellen. Bis auf einen Hahn waren alle Tiere in der sg-Note und höher. Enorme Fortschritte wurden hier in der Körperhaltung und den Kopfpunkten erreicht. Durch Einkreuzung von dem gelben Farbenschlag erschienen 1 – 2 Tiere etwas hell in der Grundfarbe. Formlich ein klasse Hahn stellte Thomas Mehlhorn mit hv bewertet. Zur Höchstnote hätte er etwas zwerghuhnhafter im Körper sein dürfen. Bei den Hennen ragte die V EB Henne von Maik Saure heraus. Sie war für diesen Farbenschlag ein Musterbild. Die unteren Noten kamen bei den Hennen wegen Stehkamm, schlechte Lauffarbe und aufrechte Körperhaltung zustande. Auch bei den Roten muss auf mehr Zwerghuhnhaftigkeit geachtet werden. Einige Hennen hätten etwas gleichmäßiger in der Mantelfarbe und etwas größer im Kammblatt sein dürfen.

Nicht so berauschend war die Qualität der 7,8 Gelben. Bei den Hähnen wurde die Körperhaltung und die groben Kopfpunkte bemängelt. Farblich gab es keinen Aussetzer. Bei den Hennen muss auf mehr Eleganz und Zwerghuhnhaftigkeit geachtet werden. Manche 0,1 hätten etwas straffer im Kammblatt sein dürfen.

Wie in den letzten Jahren gewohnt war eine hervorragende Durchschnittsqualität bei den 5,4 Gestreiften. Alle Tiere kamen aus dem Stall Maik Saure. 2 Hähne hätten etwas klarer in der Schwingenstreifung sein dürfen.

Die restlichen Hähne waren in punkto Form, Streifung, Körperhaltung, Kopfpunkte und Lauffarbe in Ordnung. Allerdings hätten sie alle insgesamt etwas zwerghuhnhafter und eleganter im Körper sein dürfen. Klasse die V EB Henne. Aber auch die hv Henne wusste bis auf etwas klarere Schwingenstreifung zu überzeugen. Bei den Gestreiften müssen wir unbedingt auf elegantere Körper und mehr Zwerghuhnhaftigkeit achten. Auch die Schwingenstreifung muss noch intensiver und klarer werden. Es wäre großartig, wenn sich noch mehr Züchter diesem schönen Farbenschlag annehmen würden.

Sehr gut die Qualität der 2,6 Gelbsperber. Dieser Farbenschlag ist einer unserer jüngeren und hat, was das Farbbild angeht, enorme Fortschritte erreicht. Farblich gab es bei den beiden Hähnen nichts auszusetzen.  Sie hätten etwas zartere Kopfpunkte und eleganter Körper haben können.
Prima die hv Henne von Taborowski. Sie zeigte die richtige Grundfarbe und Sperberfaktor. Sie hätte eine Idee mehr Brusttiefe zeigen können. Von der Grundfarbe her waren die Hennen durchweg in Ordnung. Einige Tiere hätten etwas ausgeprägter im Sperberfaktor sein dürfen. Auch bei diesem Farbenschlag darf die Eleganz nicht vergessen werden. Es wäre schön, wenn sich noch ein/zwei Züchter finden könnten, die sich diesem attraktiven Farbenschlag annehmen würden.

Sehr gut das Meldeergebnis von 11,17 Kennfarbigen. Wenn auch kein Spitzenhahn vertreten war, so war doch die Durchschnittsqualität der gezeigten Hähne zufriedenstellend. Hier wurde in Standhöhe, Körperlänge und Grundfarbe enormer Fortschritt erreicht. Einige Hähne hätten Idee gestreckter im Körper sein dürfen. Auch muss hier darauf geachtet werden, dass die Grundfarbe nicht zu dunkel wird. Die Schmuckgefiederfarbe sowie die Brustfarbe war durchweg in Ordnung. Die Hennen zeigten sich stark verbessert in Körperlänge, Körperhaltung und Standhöhe.

Einige Hennen müssen unbedingt noch zwerghuhnhafter im Körper werden. Es ist darauf zu achten, dass die Grundfarbe rebhuhnfarbig bleibt und nicht zu hell wird. Auch helle Grundfarbe ist verpönt. Die schiefergraue Sperberung hätte zum Teil intensiver und klarer sein dürfen. Eine V EB Henne stellt Zuchtfreund Christ. Aber auch die hv Henne von Heinz Thiel konnte überzeugen. Sie hätte etwas besser im Kehllappenansatz sein dürfen. Auch bei diesem Farbenschlag muss unbedingt auf die richtige Zwerghuhngröße und auf eleganteren Körper hingearbeitet werden.

Die Durchschnittsqualität der 3,6 Weißschwarzcolumbia war zufriedenstellend. Bis auf eine Henne waren alle Tier im sg-Bereich. Verbessert haben sich die Hähne in Körperhaltung, Standhöhe und Kopfpunkten. Einige Hähne hätten etwas gestreckter und eleganter im Körper sein können. Herausragend die hv EB Henne von Uwe Schellberg. Sie hätte zur Höchstnote etwas straffer im Vorkamm sein dürfen. Verbessert sah man die Hennen im Zeichnungsbild und Körperhaltung. Auch hier hätten noch einige Hennen etwas gestreckter und eleganter im Körper sein dürfen.

Leider nur 1,2 Gelbschwarzcolumbia. Alle Tiere konnten die sg Note erreichen. Farblich gab es keine Wünsche. Auch hier gilt das gleiche wie bei den Weißschwarzcolumbia. Die Tiere müssten noch eleganter und teilweise gestreckter im Körper werden.

Eine herausragende Qualität konnte man bei den 5,10 Schwarzweißgescheckten feststellen. In punkto Form, Kopfpunkte und Federbreite, Größe und Eleganz konnte man doch Fortschritte feststellen. Besser hätte noch etwas das Zeichnungsbild sein dürfen. Der hv Hahn von Lißfeld war für diesen Farbenschlag eine Augenweide. Er zeigte eine feine Form mit richtungsweisendem Farbbild, sehr gute Größe und Körperhaltung. Lediglich war ihm ein etwas geschlossenerer Kehllappen zu wünschen.

Der gleiche Aussteller stellte auch die Spitze bei den Hennen. Die V EB Henne war eine Augenweide. Gerne habe ich bei dieser Henne die Höchstnote gegengezeichnet. Aber auch die hv Henne konnte in punkto Form, Farbbild, Stand und Haltung überzeugen. Sie hätte etwas straffer im Vorkamm sein sollen. Einige Hennen hätten etwas klarer und gleichmäßiger in der Zeichnung sein dürfen. In Größe, Stand und Haltung gab es keine Ausfälle.

Hervorragend die Meldezahl der 7,19 Goldbraunporzellanfarbig. Hier konnte man bei den Hähnen in der Grundfarbe und Zeichnung Fortschritte erkennen. Allerdings muss auch hier weiterhin auf die richtige Zwerghuhngröße und elegantren Körper geachtet werden.
Einige Hähne hätten etwas zarter in den Kopfpunkten sein dürfen. Heraus stach der hv Hahn von Klein. Er war aber schon an der Obergrenze der Größe. Bei den Hennen bekam die 0,1 von Zuchtfreund Kleine zu Recht die Höchstnote mit dem Ehrenband zugesprochen. Aber auch die hv Henne von Matthes konnte bis auf etwas strafferen Vorkamm voll überzeugen. Einige Hennen hätten in der Grundfarbe intensiver und gleichmäßiger sein dürfen. Manche Hennen hätten exakter und klarer in der Tupfung und Perlung sein dürfen. Auch bei den 0,1 muss unbedingt auf die richtige Zwerghuhngröße geachtet werden.

Die gezeigten 3,1 Goldweißgesäumten hatten in punkto Form und Körperhaltung wenig mit Zwerg Italiener zu tun. Aufrechte Körperhaltung, fehlende Unterlinie und schlechte Kopfpunkte wurden hier bemängelt. Das gleiche gilt auch für die einzige goldweißgesäumte Henne.

Der Herauszüchter der Lachsfarbigen Friedhelm Ahlgrimm war mit 1,2 Tieren angetreten. Der Hahn zeigte schon eine recht schöne Form sowie recht gute Farbe. Allerdings hätte er etwas gestreckter und eleganter im Körper sein dürfen. Die Hennen zeigten eine recht gute Form mit sehr gutem Farbbild. Allerdings hätten beide Hennen etwas größer im Kammblatt sein müssen. Auch ist auf dickere Ohrscheiben zu achten.
Freuen wir uns jetzt schon auf die 44. Hauptsonderschau, die am 27. und 28.11.2010 in Frankenau stattfinden wird.

Horst Schmidt
Hauptzuchtwart